Neuer Artikel: Verkettete Auswahllisten

Im modernen Webdesign wird immer mehr Wert auf Interaktivität gelegt. Ein Beispiel sind Auswahllisten, in denen die zur Verfügung stehenden Optionen von der in einer anderen Liste getroffenen Auswahl abhängen. HTML bietet zwar die Möglichkeit verschachtelte Auswahllisten zu definieren, die Umsetzung in den gängigen Browsern ist allerdings deutlich anders als häufig gewünscht.

Der Artikel Verkettete Auswahllisten von Rodney Rehm beschreibt eine Lösung dieses Problems mit JavaScript. Dabei werden moderne Arbeitsweisen wie DOM-Methoden und objektorientierte Programmierung verwendet. Dies wird auch für Anfänger verständlich erklärt, die so zudem einen Einblick in die praktische Umsetzung dieser Techniken in JavaScript erhalten.

11 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Finde ich wirklich sehr gut diese Dokumentation. Bisher musste ich soetwas immer von meinem Prog erledigen lassen, aber nun bekomme ich das selbst hin. Kommt wirklich oft vor

  2. Finde ich wirklich sehr gut diese Dokumentation. Bisher musste ich soetwas immer von meinem Prog erledigen lassen, aber nun bekomme ich das selbst hin. Kommt wirklich oft vor, dass man solche interaktiven Felder benötigt.

  3. In reply to phxx:
    Zum Testen meiner Geschichten stehen mir lediglich die bekannten Windows und Mac Browser zur Verfügung. (jaja, lahme Entschuldigung, ich weiß..) Wenn du den Fehler lokalisieren kannst, bin ich mir ziemlich sicher, dass man das Problem auch beheben kann.

    In reply to Robert Bienert:
    Mittels der "Affenformular-Technik" wird es kein Problem sein das Beispiel für javascript-lose Browser zugänglich zu machen. Schließlich fehlt nur ein serverseitiges Script und ein Submit-Button um "true-unobtrusiveness" zu erlangen. Diesen (weiterführenden) Ansatz jedoch auch noch im Artikel unterzubringen schien mir den Rahmen dann doch etwas zu sprengen. Aber grundsätzlich hast du natürlich recht.

  4. Zumindest im Konqueror 3.5.5 funktioniert das Beispiel problemlos.

  5. Und wieder ein Beispiel, bei dem mit JavaScript Funktionalität nachprogrammiert wird bzw. nachprogrammiert werden muss, die im Browser „eigentlich“ verfügbar sein sollte. Mir ist dabei schleierhaft, was die Browserhersteller gegen optgroup haben, schließlich ist dieses Feature ausgesprochen nützlich.

    Eine Anmerkung habe ich noch zum Artikel: Als kleinen „Nachteil“ sehe ich es an, dass im Beispiel die Auswahllisten erst nachträglich befüllt werden, d.h. für den praktischen Einsatz muss man immer noch eine Lösung parat haben, die auch ohne JavaScript funktioniert; dies dürfte allerdings allein durch einen leichten Umbau des Beispiels recht einfach möglich sein, vgl. die Suchabfrage-Maske in Bugzilla.