Totgesagte leben länger – SELFHTML ist 20!

20 Jahre selfhtml

Ein Dreigestirn, bestehend aus einem Datenübertragungsprotokoll auf der OSI-Anwendungsschicht (HTTP), einer überschaubaren semantischen Auszeichnungssprache für vernetzte Inhalte (HTML), und einem Adressierungsschema für weltweit eindeutige Inhalte (URIs/URLs) – das war das geniale Paket, das Sir Tim Berners Lee einst für uns alle geschnürt hat, und bei dessen Auspacken wir Damaligen ungefähr so ahnungslos waren wie die Bewohner der Insel Lummerland, als sie die Sendung mit dem kleinen Jim Knopf öffneten.

Das World-Wide-Web-Motto “Everyone’s a publisher” war verheißungsvoll und irritierend. Wir waren überrascht, fasziniert, ahnten teilweise Unglaubliches, versuchten es zu verstehen und darüber zu reden. SELFHTML wurde im deutschsprachigen Raum schnell zum führenden Ort für diesen Austausch, weil hier einerseits der technische Aspekt erklärt wurde, also das reine Know-How, aber auch die Visionen hinter alledem einen Raum erhielten. SELFHTML wurde diese ganz spezielle, im deutschsprachigen Internet allseits bekannte Institution, die sich selber einfach nur als „Dokumentation“ bezeichnete, aber auf viele Menschen wirkte wie die Anleitung für eine neue Welt, zu der dann auch viele aufbrachen.

Als das World Wide Web des Sir Berners-Lee in der zweiten Hälfte der 90er Jahre immer offenkundiger zu blühen begann, häuften sich zunächst die Versuche, das Phänomen medienkritisch oder kulturhistorisch irgendwie einzuordnen, abzuhaken, im Geiste klein und als beherrschbar zu denken. Das funktionierte jedoch nicht. Stattdessen wurde das Web zum entfesselten Hype. Neuartige Fachleute traten über Nacht in Erscheinung. Designierte weil vom Chef über Nacht ernannte Webdesigner, zertifizierte Suchmaschinenoptimierer und die ganze Garde ornamentbehangener IT-Leitwölfe. Dazu allerlei Glücksritter, die mit dem Shareholder-Prinzip Internetunternehmen wie Luftschlösser gründeten. Kein Wunder, dass diese so genannte Dotcom-Blase alsbald zerplatzte, weil es einfach an Substanz, Inhalten, funktionierenden Geschäftsmodelllen fehlte – und vor allem am Verständnis vom Wesen des World Wide Web.

Letzteres wurde nach dem Platzen der Dotcom-Blase vielfach und höhnisch totgesagt – nicht selten von den gleichen Leuten, die zuvor diese Blase ohne Sinn und Verstand befeuert hatten. Unterdessen waren die neuen, erfolgreicheren Player, die binnen weniger Jahre zu realitätsverändernden Giganten werden würden, bereits gestartet oder kurz davor zu starten: Google, Amazon, Wikipedia, Facebook. Zeitgleich entstand eine neuartige, gegenseitige Aufmerksamkeitskultur, die Blogosphäre. Das Web war alles andere als tot. Auch wenn Content Management Systeme und andere Webanwendungen längst eine neue Abstraktionsschicht zwischen Autoren und HTML geschoben hatten, so basierte doch nach wie vor alles, von Google Mail über die Facebook Timeline bis hin zu den Kommentarschlachten unter so manchem Blogartikel, auf dem Dreigestirn von Sir Tim Berners Lee.

Der erste wirklich gefährliche Fremdkörper, mit dem sich das Web herumschlagen musste, war Flash. HTML hatte nämlich ein Multimediaproblem, weil es in dieser Hinsicht zu unspezifisch war, und seine Satellitensprachen fürs Optische und Dynamische, CSS und JavaScript, waren lange Zeit nicht wirklich ausgereift. In dieser Lücke machte es sich die zunächst von Macromedia, später von Adobe betriebene, proprietäre Flash-Plattform bequem. Wie die Made im Speck hauste sie dort. In ihren besten Zeiten waren Webdesigner weitgehend Flash-Designer, die gerne vom baldigen Tod von HTML faselten. Unterdessen erforderte Flash in Milliarden von installierten Browsern ein Extra-Plugin, machte Millionen von Websites unnötig lahm und blieb echten Webverstehern stets ein Dorn im Auge. Mittlerweile befindet sich Flash dank der Anstrengungen im HTML5-Umfeld längst im Verdauungstrakt des Web, und bis zur endgültigen Ausscheidung kann es sich nur noch um ein paar Jahre handeln, so ähnlich wie beim Internet Explorer.

Stattdessen wird das Web heute von manchen Protagonisten der Mobile-Welt totgesagt. Dabei ist nicht so sehr die Tatsache von Bedeutung, dass heute mehr mobile Endgeräte im Internet unterwegs sind als herkömmliche Computer oder Laptops. Es geht eher darum, wie die meisten sogenannten „nativen“ Mobile-Apps das Web „ausklammern“ und den Anschein erwecken, sie wären ein Angebot außerhalb des Web. Sie verwenden zwar in der Regel HTTP und damit das Web, um Daten von ihren Servern zu holen oder diese dort zu speichern. Doch als Clients erhalten sie keine HTML-basierten Webseiten von den Webservern, sondern abfragespezifische programmiersprachliche Datenkonstrukte, häufig in JSON-Darstellung, die sie dann im Rahmen ihres eigenen App-Layouts aufbereiten oder bearbeitbar machen. Das ist effizient, da nur die Nutzdaten, nicht aber das User-Interface übers Internet übertragen werden muss. Doch die Vorgehensweise trennt die Daten vom „Dokument“, die Daten haben keinen Titel, keine Metadaten und keine feste Zuordnung mehr. Sie existieren nur für den flüchtigen Moment des HTTP-Requests. Bei user-individuellen Daten, die ohnehin ein Login erfordern und für Suchmaschinen irrelevant sind, bleibt dabei als Nachteil nur der Entwicklungs-Mehraufwand, wenn ein Service sowohl als herkömmliche Webanwendung als auch als native App angeboten werden soll, wobei die Inkompatibilität der Apps-Welten von Apple und Google den Doppeltaufwand zum Dreifachaufwand machen. Richtig gefährlich wird es jedoch für das offene Web, wenn es sich um nicht-persönliche Daten handelt und Anbieter sich entscheiden würden, die entsprechenden Services nur noch als Mobile-Apps anzubieten, nicht aber mehr im offenen Web. Angenommen, Wikipedia würde das tun, Amazon, Twitter oder instagram.

Doch so weit absehbar, passiert genau das nicht. Weil die großen Protagonisten längst weitsichtiger sind als ihnen gerne in Abrede gestellt wird. Mit „Apps und Märkten“ kann man zwar Konsum- und Markenjünger beeindrucken, doch langfristig landet man in einer Sackgasse. Denn irgendwann kapieren die User auch in der breiten Masse, dass sie nur kontrollierten Spezialkram installieren sollen für etwas, das sie auch so haben könnten – auch wenn sie es technisch nicht genau begründen können. WhatsApp killt die Mobiltelefonie, und WhatsApp wird irgendwann einfach nur noch identisch sein mit WhatsApp Web, weil die Entscheider kapieren, dass am Ende immer die generischste Lösung gewinnt. Und das Web ist die generischste Lösung. Bestrebungen wie das Bootstrap-Projekt, das die verschiedenen Gadget-Zugriffswelten mit Hilfe verfügbarer Webtechnologien befrieden will, weisen den Weg in die Zukunft. Mobile Betriebssysteme, die nach iOS und Android entstanden sind, wie Firefox OS oder Ubuntu Phone, setzen bereits wieder viel deutlicher auf Kompatibilität mit dem Web, wie es sich im Computer-Bereich etabliert hat. Ian Hickson hat, auch wenn er ein undemokratischer Despot sein mag, mit seinem HTML5 und vor allem mit den zugehörigen neuen Scripting-Schnittstellen das offene Web in einer höchst kritischen Phase erfolgreich gegen falsche proprietäre Götter verteidigt. Heutigen Web-Gegenargumenten wie dem der zu geringen Bandbreite werden – selbst im fortschrittslahmen Deutschland – im Laufe der nächsten Jahre die Grundlagen entzogen.

Und was hat das alles mit SELFHTML zu tun? Nun, die gute Nachricht ist, dass SELFHTML so lange eine Existenzberechtigung hat, wie es auch das offene, auf HTML und seinen Satellitensprachen basierende Web gibt. Also weiterhin. Die mächtigen Abstraktionsschichten des Content Managements haben natürlich die romantische, code-basierte Homepage-Bauerei der Anfangsjahre pulverisiert. Doch trotz WordPress und tausender fertiger Templates – wer immer etwas Eigenes, Individuelles anbieten möchte, das nicht nach Baukastensystem aussieht, kommt früher oder später mehr oder weniger intensiv mit HTML, CSS, JavaScript, DOM, JQuery und seinen Plugins, vielleicht auch mit XML, PHP, Python oder mit DBM-Systemen in Berührung. Und es sind nicht nur Anwendungsentwickler. Oft auch Online-Redakteure, oder selbständige Einzelkämpfer, die sich keine Software-Schmiede für eine kleine, individuelle Webanwendung leisten können. Oder ganz normale, IT-mäßig nicht völlig unbeleckte Unternehmensmitarbeiter, die irgendetwas in einem Intranet realisieren wollen. All diese Menschen sind, ebenso wie unzählige Berufsschüler, Studenten und sich selbst weiterbildende Zeitgenossen weiterhin dankbar für die bewährt verständlichen Facherklärungen von SELFHTML.

Die stark veränderte Umgebung gibt aber auch SELFHTML das Recht, sich zu verändern und zu modernisieren. Genau das ist mit dem Umstieg auf das Wiki, das neue Layout und der Look&Feel-Konsolidierung von Wiki, Blog und Forum geschehen. SELFHTML verabschiedet sich, auch wenn das für manche schmerzhaft sein mag, mit dem Wiki nicht nur vom alten Layout, sondern auch vom alten Offline-Denken und der exemplar- und versionen-orientierten Distributionsform. Das ist keine Überheblichkeit oder Bequemlichkeit gegenüber den Usern, die gewohnt sind, die Dokumentation offline verfügbar zu haben. SELFHTML befreit sich damit einfach von den Zwängen der alten Medienwelt und hält sich nunmehr – ganz ähnlich wie der „Living Standard“ von HTML5 – die Möglichkeit offen, sich fortlaufend zu verbessern und weiterzuentwickeln. Auch Feedback von Benutzern kann rasch in die Weiterentwicklung mit einfließen. Die aktuelle SELFHTML-Mannschaft hat dies alles begriffen und es geschafft, aus SELFHTML ein zeitgemäßes Dokumentations- und Interessensaustausch-Projekt zu formen. Das verdient höchsten Respekt.

Ich lade die Leser dieses Artikels, von denen viele das „neue“ SELFHTML vielleicht noch gar nicht kennen, herzlich ein, sich umzusehen. Ein Dreigestirn, bestehend aus Wiki, Forum und Blog, haben die fleißigen Kräfte von SELFHTML für euch geschnürt. Und wer doch noch etwas zum Downloaden vermisst, kann sich ja – die leider unvollständige – Version 1.0 von SELFHTML herunterladen, die vor 20 Jahren erstmals veröffentlicht wurde. Falls noch jemand eine vollständige Version hat – der Verein wäre dankbar, wenn das Fossil vollständig wiederhergestellt werden könnte 🙂

32 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. 20 Jahre – eine lange Zeit. Lernte sie „erst“ vor 15 Jahren kennen, nachdem ich einige unbeholfene Versuche hinter mich brachte eine eigene Website zu erstellen. Der Tip eines Dozenten, mehrerer Mitstudenten und Anderer: „Da schaut man doch auf SelfHTML nach“ war Gold wert. Danke dafür!

  2. Ich kann mich den Glückwünschen nur anschließen. Durch selfhtml habe ich das Internet verstehen gelernt. Mein Dank. Ich habe übrigens noch die vollständige Download-Version 8.1.2 vom 1.3.2007, die ich dem Verein gerne wieder zurückgebe. Sie hilft mir immer noch, wenn auch die Entwicklung ja sehr weit fortgeschritten ist. Wer Interesse hat, bitte melden.

    Gruß
    Wolfgang Kaftan

  3. Ein wenig spät, dafür besonders herzlich, mein Glückwunsch zum Jubiläum. Schon ’ne tolle Sache, das SELFHTML. Hat mir viel gebracht.

  4. Glueckwunsch!

    Habe dank SelfHTML damas (1997) die ersten Schritte in’s Internet gemacht, die Seite spaeter allen meinen VHS-HTML-Kursteilnehmern an’s Herz gelegt, bin sogar zwei Jahre als Webdesigner beschaeftigt worden und habe immer wieder tags nachgeschagen – und bin jetzt, nach einigen Jahren HTML-Abstinenz wieder hier, nach dem Motto „Wie ging das nochmal?“, da ich im englischsprachigen Raum, in dem ich jetzt lebe, nichts Vergleichbares finden kann.

    Vielen Dank! Keep up the good work! 🙂

  5. Auch von mir einen herzlichen Glückwunsch.
    Ich erinnere mich noch gern daran, dass ich ein paar Jahre dabei sein konnte.

  6. Ich mag das Wiki nicht!

    Ich konnte die Informationen die ich brauchte besser, schneller und konzentrieter auf der alten Seite finden.

    (d.h. alle Infos die ich suchte auf einer Seite)

    Ich nutze inzwischen hauptsächlich das Webarchive-Backup der alten Seite.

  7. Glückwunsch zum 20ten!

    ich hab als Schüler so um 2004 den einstieg in die welt der Webseiten gewagt –
    und mir nach verschiedenen Anläufen des ‚rum stöbern‘ irgendwann alle Motivation zusammengenommen und das ganze damalige selfthml durchgelesen!!!
    ja inklusive dem perl / cgi teil!

    danach hatte ich dann tatsächlich wohl irgendwie die Grundlagen so ein bisschen verstanden 😉
    und ich habe auch immer noch eine Version 8.1.2 vom 01.03.2007 als offline version auf dem computer –
    und in meinem browser ist die offline-suche als lesezeichen gespeichert!
    und um mal schnell ein sonderzeichen oder irgend ein anderes spezifisches wort/ function was auch immer nach zu schauen nutze ich das auch noch! – vor allem praktisch wenn man gerade im Zug unterwegs ist und die ländliche Gegend mal nur einen sehr luftigen Schein vom www hergibt..
    und ich finde auch heute noch die Suchergebnisse der offline-suche echt super!

    Auf weitere viele jahre selfhtml.org!!

    sonnige grüße
    stefan

  8. Auch von mir herzlichen Glückwunsch und ganz herzlichen Dank!

    Ich frage mich immer, wie man eigentlich außerhalb des deutschen Sprachraums HTML lernt. Anders, vermutlich, aber ganz bestimmt nicht leichter. 🙂

  9. Falls noch jemand eine vollständige Version hat – der Verein wäre dankbar, wenn das Fossil vollständig wiederhergestellt werden könnte.

    Gerne, so nützlich wie SelfHTML on- wie offline war, stelle ich die letzte mir bekannte Downloadfassung für eine Weile zum ‚Abholen‘ bereit.

    Adresse:
    http://www.prosoho.de/selfhtmlold/

    … und alles Gute zum Geburtstag nachträglich.

  10. Nein, nein und NEIN!
    Das ist hier sicher alles nur ein großer Irrtum! Es sind NIEMALS 20 Jahre vergangen!
    Ich erinnere mich sehr gut an meine erste Schritte im Web und an mein erstes Forum-Posting. Also habe ich entweder ein unglaubliches Gedächtnis oder es sind eben keine 20 Jahre vergangen! 😉
    *kopschüttel* … ist das wirklich schon so lange her?!?

  11. Compuserve, das waren noch Zeiten … HTML ist und bleibt die Grundlage von allem. Es ist die Basis unserer kleinen Internet-Welt 😉

    Glückwunsch zum 20igsten, Stefan!

  12. Pingback: Herzlichen Glückwunsch!

  13. Hallo
    Ich kann es nicht lassen mich hier auch noch zu „verewigen“. Ich hatte keine Ahnung vom Programmieren ausser ein paar XL VBA Scripts und habe mir einfach mal in den Kopf gesetzt, dass ich das mit HTML und so hinkriege. Ich wusste ja nicht einmal das HTML „nur“ eine Markup Language ist, geschweige denn, was das bedeutet. Eine Ausbildung in der Richtung hatte ich auch nicht. Was soll ich anders sagen als Danke!
    Ich glaube nicht, dass ich ohne SelfHTML je den Einstieg geschafft hätte. Und bis heute komme ich immer wieder darauf zurück.
    Herzlichen Glückwunsch und weiter so!

  14. Auch ich sage: Lieber Stefan Münz, durch Deine Arbeit – und die Deiner späteren Mitstreiter – hast du nicht nur mein Leben verändert, sondern vermutlich das Leben aller Deutscher WWW-Entwickler/Designer/Programmierer/Sostwas. Ich lehne mich gerne aus dem Fenster uns behaupte, dass die Website selfhtml.org im deutschen Sprachraum vermutlich einen ähnlichen Stellenwert hat und zur Liberalisierung des Internets beiträgt, wie es auch HTML/HTTP/URL an sich tun.

    Noch dazu ist dieser Artikel hier ein hervorragender Abriss der Vorkommnisse, die wir alle die letzten 20 Jahre erdulden mussten. Und vermutlich weiter erdulden müssen.

    In diesem Sinne: Weiter so! Und vielen vielen VIELEN Dank!

  15. Pingback: SELFHTML ist 20 Jahre alt – Rückblick von Stefan Münz | Suras Weblog

  16. Obwohl ich weder Programmierer noch „hauptamtlicher“ html-Coder bin, sondern eher spartanisch mit den für mich wichtigsten, ausgewählten html-, css- und js-Befehlen zugange, übertraf für mich Selfhtml in den 1990er und 2000er Jahren in der Durchschaubarkeit seiner Erklärungen für Laien alles, was ich anderswo auffand, gerade auch das, was in Buchform dokumentiert war.

    Hochachtung und herzlichen Dank, Stefan Münz! Und allen anderen selbstverständlich auch.

  17. Moin Stefan,

    ich bin dann vor 17 Jahren auf SelfHTML gestoßen, war begeistert und bin einige Jahre im Forum aktiv geblieben…

    Ähnlich wie du bin ich heute nicht mehr im Projekt aktiv, danke aber allen, die es noch sind und ganz besonders dir: du hat damals nicht nur mein Leben verändert 🙂

    Ich hoffe, wir laufen und mal wieder über den Weg, beste Grüße aus Bochum

    Glück auf
    Dirk

  18. hallo,
    vielen dank für das wunderbare selfhtml-projekt, das auch bei mir so erfolgreich auf die kraft der Erkenntnis gebaut hat. Danke für viele lange Erkenntnis-Jahre
    Claus

  19. Pingback: Totgesagte leben länger – SELFHTML ist 20! | SELFHTML-Blog - ascii_ch

  20. Lieber Stefan Münz, 1994 setzte ich mein erstes Lesezeichen, damals im Netscape Navigator 1.0. Dein SELFHTML half mir bei der schnellen Einarbeitung in HTML und Javascript (CSS war noch im Stadium einer Raupe im Kokon).

    Ich sage dir
    DANKE
    DANKE
    DANKE
    für die tolle Aufbereitung, die vielen Beispiele und die viele Mühe, die du dir mit deinem kulturerbeverdächtigen Kompendium gemacht hast und weiterhin machst!

  21. Pingback: progtw-blog

  22. Herzlichsten Glückwunsch!

    Ohne euch hätte ich es nie geschafft.
    Damals, 1998, als es bei mir mit der HTML-Frickelei losging.

    So viele Jubiläen dieser Tage (Stevie Nicks, Rubiks Cube, Videotext), doch ihr begleitet mich immer noch – hin und wieder zumindest.

    Stefan & Co., ich ziehe meinen Hut!

    Danke!

  23. Sind es schon 20 Jahre? Ich bin alt würde ich sagen. Ohne SELFHTML wäre ich damals durch den HTML Dschungel nicht durchgekommen und hätte sicher einen anderen Beruf ergriffen. Vielen Dank für dieses tolle Projekt.

  24. Hallo Herr Münz,

    vielen Dank von meiner Seite aus für all die Arbeit und dieses Projekt. So, wie viele andere, hatte ich durch Ihre/eure Arbeit meine ersten Versuche vor rund 20 Jahren mit HTML relativ erfolgreich zusammengefrickelt. Auch lange Zeit später war es noch ein Nachschlagewerk, welches ich gerne genutzt hab. Bis heute vertrete ich die Meinung, dass sauberer und makelloser Quelltext die beste Lösung ist und man sich einiges an später hinzugekommenem Unfug sparen kann. – Schöne und lustige Erinnerungen, wenn man an die Zeit „damals“ denkt. 🙂

    Erst neulich löschte ich beim Aufräumen eine heruntergeladene Version 8 des Kompendiums und glaub eine noch ältere, aber eine Version 1 war es leider sicher nicht. So etwas hätte ich sicherlich aus Nostalgiegründen in meinen Sammlungen aufbewahrt. – Wäre aber wirklich amüsant, diese nochmals zusammenzustellen. Ich wünsche viel Glück. Vielleicht klappts ja. 🙂

    Also nochmals wirklich vielen Dank an alle Beteiligten und viel Erfolg bei allem, was Sie oder die anderen aus der Gruppe noch so vorhaben und tun! Und natürlich einen Glückwunsch zu diesem deutlichen Erfolg! 🙂

    Einen schönen Tag allerseits und mit besten Grüßen!

  25. Noch mal danke, Stefan Münz, für das seinerzeit unverzichtbare Standardwerk Selfhtml, das ich in meiner früheren Firma praktisch ständig benutzte. Ein Papier-Exemplar hatten wir seinerzeit zwar angeschafft. Aber ich habe natürlich nur über das Intranet nachgeschlagen.

    Danke für alles und alles Gute!

  26. Glückwunsch!

    Ich hatte mir damals in den Neunzigern die „HTML Referenz“ in Buchform zugelegt. Leider ist das Exemplar verschollen.

    Vielen Dank! 🙂